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28. Dezember 2015 1 28 /12 /Dezember /2015 23:32

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 Klassisches Vorwort im Apfelkleid

 

Wir werden in der Hölle geboren. Doch diese Hölle ist von Menschen gemacht, von Menschen - wie uns. Wir müssen nicht in ihr leben, denn sowohl in der Hölle, als auch um diese herum, wächst und blüht das Paradies. Oft genügt ein kleiner Schritt, um die Grenze zwischen Qual und Freude zu überschreiten. Doch, um im Paradies zu verweilen, während hinter dessen Grenzen die Hölle knallt, brennt, qualmt und Schwefel spuckt, bedarf es  einer Gelassenheit, welche sich erst durch Hingabe - an die Wahrhaftigkeit des Paradieses - im Menschen sanft entfaltet. Je mehr ein Mensch sich dem Wahrhaften hingibt, umso mehr schwindet auch um ihn herum jede wahrnehmbare Hölle.

Das Wahrhafte ist all jenes, was den Menschen umgibt, durchströmt und belebt, ohne dass er darüber nachdenken muss, wieso und warum er es fühlt und sieht.

 

 

 

 

 

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