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9. Januar 2016 6 09 /01 /Januar /2016 23:01
     
   

Am Morgen von innen wachgelächelt worden. 

Bin aufgestanden und hab mich gemenscht. 

Dann das Auto enteist, zum Bäcker gefahren, 
anschließend für zwei Stunden bei einer älteren Dame
auf dem Sofa gesessen und
 locker geplaudert.

Wieder nach Hause und Vögel gefüttert,
geschrieben,
korrigiert,
Änderungen aktualisiert,
neuer Beitrag auf GLM eingestellt.
Am Abend noch einmal per Fuß zum Lidl,
die Butter war aus.
Grießbrei gekocht,
telefoniert und 

über den Tag verteilt 

4 Tee getrunken, 6 Zigaretten geraucht, 
eine Scheibe Toast sowie eine Mango gegessen 
und ungezählt oft gelacht. 


Fazit:

Faul war ich also nicht wirklich, nur merklich entspannter beim Tun - als über Jahrzehnte gewohnt. :)

Seit ich allen Widerstand in mir fallen ließ, tun sich die Dinge derart leicht durch mich, dass es mir immer öfter so erscheint, als hätte ich den ganzen Tag - beinahe gar nichts getan. Alles verlief derart ruhig, reibungslos und teilweise fast schwungvoll, sodass fühlbar wenig Energie benötigt wurde. Es gibt keine Anzeichen von Erschöpfung. 

Dementsprechend nimmt auch der Wunsch nach dem Essen ab. Es hat eine Weile gedauert bis mir einsehbar wurde, dass alles wunderbar und vollkommen in Ordnung ist - mit dem Leben und mir darin. 

Dankeschön.

 
 
 

 

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