Gedanken können wie Fliegen, Schmetterlinge, Spatzen, Eulen, Amseln oder auch Nachtigallen sein. Was kann ein Mensch tun, will er Gedanken entlassen aus seinem Kopf, die ihm fühlbar keine Freude bringen? Was tut ein Mensch, wenn er mit einer Fliege im Raum eingesperrt ist?

Um es der Fliege leicht zu machen, wieder in die Natur zu entkommen, öffnet der Mensch die Fenster im Raum, in dem die Fliege nach einem Ausgang sucht. Wo sonst? Finden wird die Fliege ihren Weg allein. Ein Lob der Einfachheit! Alles ist Leben und tanzt mit des Menschen Geist. Kommt und geht, und nur das wahrhaft Geliebte bleibt - im ewigen Jetzt. Braucht nicht gehalten zu werden, trägt den Menschen und sich selbst.

Des Menschen Fenster im Körper sind seine Augen. Öffnet er diese und konzentriert sich auf das Licht im Raum, die Farben des Lebens und die Liebe des Atems in sich selbst, wird ihn der zuvor hartnäckige Gedanke wegen fehlender Aufmerksamkeit – einfach verlassen. Danach folgt Stille und grenzenlos leerer Raum im Innen.

Zum Erfüllen der Leere mit Erfahrungen der außerordentlichen Art, stehen im Folgenden fühlbar angenehme und logische Gedanken zur Auswahl. Der Gedanke „Ich“ ist in den Sätzen immer der Mittelpunkt – für alles sich darum Entwickelnde. Das „Ich“ steht dort, weil Du es liest, und Dich selbst wahrscheinlich - nicht mit „Sie“ ansprichst. Die Sätze sind ein
Dialog mit dem Leben in Dir selbst. Du denkst oder sprichst und das Leben fühlt, was Du willst und bringt es dorthin – wo Du bereit bist anzunehmen, was Du Dir mittels Deiner gewählten Gedanken auf Deinem Lebensfeld bestellt hast…

 

 

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Denk-Bar


A) Ich gebe meine gesammelte Aufmerksamkeit der Freude in mir und meinem Leben.

 

B) Ich gebe meine gesammelte Aufmerksamkeit der Freude in mir und meinem Leben. Ich kann in allem das Leben, dessen Liebe und Schönheit wahrnehmen und bin von Fülle umgeben, die sich selbst erzeugt und mir bedingungslos dient und folgt.

 

C) Ich bin ein reicher Mensch. Ich bin ein reicher Mensch. Ich bin so reich, dass es vollkommen gleichgültig ist, wie sich die Welt entwickelt, denn der Reichtum der Welt bin ich – der Mensch.

 

D) Ich erkenne  mit Leichtigkeit alle Gründe und Zusammenhänge im alltäglichen Geschehen. Es ist mir möglich jenes zu wählen, was mich allem näher bringt, was ich bin. Ich kann frei von Anstrengung selbst bestimmen, wie viel Geld in mein Leben fließt. Ich nutze die Dinge um mich zu erfreuen, Freude zu teilen und Forschung zu treiben. Ich kann alles, was ich will und sehe täglich, wie die Liebe in meinem Leben wächst. Licht sich zeigt, wo ich einst Schatten sah. Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich. Zusammen sind wir ein vollkommener Mensch, der ewig liebt, geliebt ist und lebt.

Weitere Anregungen aus dem Lesenden selbst, welche er mit anderen Menschen teilen will, werden am unteren rechten Rand dieser Seite - mit Freude als Kommentar angenommen.


Danke - für das Lesen und ein Weitergeben.  


 

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