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25. März 2012 7 25 /03 /März /2012 15:53

Im Körper des Menschen befinden sich zahlreiche Organe. Diese Organe arbeiten in Harmonie miteinander und für einander, sodass eine Körperschaft entsteht, die von dem Organ Haut umhüllt wird und allgemein die Bezeichnung Mensch trägt. Der Mensch selbst - oder jenes * was er glaubt zu sein, führte die innere Organisation weder an - noch ein. Er gibt auch keine Weisungen, Gesetze, Verordnungen oder Regeln an die Organisation aus. Dennoch funktioniert sie – reibungslos, solange der Mensch selbst dieser Organisation keinen Sand in das Getriebe streut. 

 

Hört der Mensch in sich selbst, folgt er dem, was sein Körper ihm wahrnehmbar macht, braucht der Mensch sich überhaupt keine Gedanken, um das Wohlbefinden seines Körpers zu machen. Der Körper nimmt teil - an der Reise des Geistes. Da der Geist selbst den Gedanken des Körpers erschuf, weiß der Geist ganz genau, was dem Körper möglich ist und was nicht. Der Geist ist es nicht, welcher den Menschen zum Übermut treibt, vielmehr ist es die Gier des Verstandes und seine Unersättlichkeit – nach Geschehen, Ansehen, Sicherheit und Organisation. Nach all jenem, was der Verstand als Leben versteht und ansieht.

 

Alle Organe in der Organisation des menschlichen Körpers arbeiten sogar reibungslos, wenn der Mensch sich selbst nicht - von Außen mit Nahrungsmitteln versorgt. Der ausgereifte Mensch ist fähig sich mittels Denken und Empfinden, mit allem selbst zu versorgen, was er an belebender Energie benötigt. Der Mensch ist selbst jenes Perpetuum Mobile, nach welchem er seit Jahrtausenden forscht und in der Erfindung sucht. Eines Menschen Gedanken und Gefühle sind kostenlose Lebensmittel und Energiegeber, die ihm an jedem Ort zur freien Verfügung stehen.  Der Mensch, der liebt – kann es im Spiegel sehen. 

 

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