Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog
21. November 2013 4 21 /11 /November /2013 11:48
.............................

 

 

 

Es scheint falsch zu sein, wenn ein Mensch im Beruf Karriere machen will, sich auf eine eigenmündig anberaumte Besprechung, nicht vorzubereiten. Gleichgültig, ob das Versäumnis sich aus Sorglosigkeit oder einem scheinbaren Mangel an Zeit ergab, ohne Vorbereitung ist angeblich immer falsch, wenn dem Menschen das Gelingen, die Anerkennung, beziehungsweise der Erfolg einer Tat, wichtig oder nötig erscheint. Jedoch gibt es dazu auch ein seltsames Sprichwort, welches besagt, dass die Ausnahme eine Regel bestätigt. Was genau betrachtet vollkommener Quatsch ist, weil die Regel nur dadurch Bestand hat, dass es keine Ausnahme in ihr gibt. Denn was geschieht z. B., wenn 1, 2, 3 oder mehr Ausnahmen hintereinander passieren? Wird dann die Ausnahme zur Regel?

 

...und wie kann ein Menschen wahrhaft wissen, was richtig oder falsch ist, wenn ihm vielerlei Handlungsmöglichkeiten noch gar nicht bekannt sind?

 

 

Das Erzeugen von Wundern ist immer ein Akt der Freude...

 

In einem Jetzt der Vergangenheit war Clara in einer Firma angestellt, die einen Nebensitz in der größten Stadt des Landes hatte. Der Hauptstandort und somit auch die Leitung dieser Firma, befanden sich in einer anderen großen Stadt. Manche Angestellte der Firma reisten, bedingt durch ihre Tätigkeit, häufig mittels Flugzeug oder Bahn - zwischen den einzelnen Standorten hin und her. Eines Tages bekam auch Clara von ihrem Chef den Auftrag, selbständig eine Besprechung am Hauptstandort der Firma zu organisieren und darüber hinaus, auch zu leiten. Clara wurde beauftragt, mehreren Kollegen im Zeitraum der Besprechung, den Sinn ihrer Arbeit zu erläutern. Das Ganze diente dem weiteren Zweck, dass Clara gemeinsam mit ihren Kollegen eine Möglichkeit finden sollte, welche ihre eigene Tätigkeit ergebnisreicher in das ganze Firmengeschehen mit einband.

 

Eine derartige Aufgabe wurde Clara das erste Mal gestellt. Nie zuvor hatte sie jemand gebeten, eine Besprechung zu organisieren, deren Tagesordnung und Inhalt zu bestimmen sowie die Besprechung, auch noch zu leiten. Diese Aufgabe belebte Claras Geist und mit Fleiß, begann sie sich vorzubereiten. Jedoch fiel ihr überraschenderweise nicht besonders viel zur Vorbereitung ein. Eine Tagesordnung fand Clara schnell, denn aus den Erfahrungen der vergangenen Wochen wusste sie genau, welche Informationen sie den Kollegen geben konnte und welche Fragen sie selbst stellen wollte. Zügig schrieb Clara die Einladung an alle vier betreffenden Kollegen, fügte die Tagesordnung bei und verschob, die erweiterte inhaltliche Vorbereitung der Besprechung ihrerseits - auf einen späteren Zeitpunkt.

 

Später kam jedoch nie, und somit fand sich Clara am frühen Morgen in einem sonnigen Sommertag wartend, an einer Bushaltestelle Richtung Flughafen wieder, welche am Rande eines verkehrsreichen Platzes in der großen Stadt lag. Bis auf jene, für die Besprechung gewählte Tagesordnung sowie eine Bestätigung - für die Buchung des Hin- und Rückfluges, hatte Clara tatsächlich nichts weiter in der Hand, was sie für diesen Tag vorbereitet hätte. Doch in diesem Moment bildeten, die Gedanken der mangelnden Vorbereitung kein Problem für Clara. Ihre ganze Sorge galt zu diesem Zeitpunkt vielmehr dem Bus, welcher Clara rasant zum Flughafen bringen sollte. Der Bus wollte sich einfach nicht am Horizont zeigen. Die Minuten auf der Uhr an der Bushaltestelle mehrten sich und der Zeitpunkt zum Abflug des gebuchten Fluges - rückte mit wachsendem Druck in Claras Herz immer näher. Den Flug zu versäumen, wäre für Clara innerlich eine Katastrophe gewesen. Sie hätte zwar dann auch den nächsten Flug nehmen können, doch so weit dachte Clara in diesem Moment nicht. Sie dachte viel weiter.

 

Vor ihrem inneren Auge sah Clara, wie sich die Kollegen vor dem, von ihr in der Einladung für die Besprechung benanntem Raum einfanden. Der Raum würde verschlossen sein und Clara nicht da, sondern irgendwo.

 

Lange konnte Clara dieses Bild und das es begleitende Gefühl von Hilflosigkeit, nicht in sich ertragen und lies es deshalb wieder los. Erneut sah Clara, sich über die Straße vorbeugend, suchend nach dem Bus, im immer noch leeren Straßenbild vor ihr.

 

...und all das geschah, trotzdem Clara dieses Mal extra früh aufgestanden war. Weitaus früher als es Clara selbst nötig schien. Sie hatte sich sogar absichtlich eine halbe Stunde zu früh an die Bushaltestelle gestellt. Doch von dem scheinbar gut geplanten Zeitpolster, war nun kaum noch etwas sichtbar, und es blieben gerade noch 20 Minuten bis zum Abflug der Maschine übrig. Spätestens in diesem Moment hätte Clara einchecken und unverzüglich ihren Sitzplatz im Flugzeug einnehmen müssen! Doch Clara stand immer noch an der Bushaltestelle, war mehr als pünktlich dort gewesen und begriff nicht, wie ihr geschah. Als Clara bewusst wurde, dass es nun für den gebuchten Flug zu spät war, fuhr ein Bus um die entfernte Ecke der Straße und füllte das zuvor stehende Bild mit Bewegung.

 

Weitere zwei Minuten vergingen bis der Bus vor Clara hielt und dessen Türen sich öffneten. Claras Denken hatte inzwischen aus reinem Mangel an Lösungsgedanken, bezüglich ihrer für sie mehr als ungewollten Erfahrung * einfach ausgesetzt. Ganz still war es in Claras Kopf geworden. Sie stieg automatisch in den Bus und setzte sich auf einen Einzelplatz am Fenster. Es blieben noch 15 Minuten bis zum Abflug der Maschine. Jetzt liefen Clara Tränen über die Wangen, und sie betete innerlich zu einem imaginären Gott im Himmel, dass er sie verschone und ihr die wohl unausweichliche Peinlichkeit ersparte. Als Dank dafür, dass das Flugzeug auf sie warten würde, war Clara bereit, ihm, dem imaginären Gott, die gesamte weitere Entwicklung des Tages zu überlassen. Clara bot ernsthaft an, keinerlei Widerstand gegen jegliches Geschehen zu leisten und sich ab sofort, an allem zu erfreuen, was sich ihr zeigte. Als Clara diese Gedanken zu Ende gedacht hatte * ertönte ein Signal.

 

Die Türen des Busses schlossen sich, und der Bus fuhr los. Innerlich erfüllte Clara nun Leere. Sie entspannte mittels Stille ihren ganzen Körper. Es gab nichts mehr zu denken. Clara hatte diesen Tag in Gottes Hand gelegt und sah dem Kommenden lautlos entgegen.

 

Als der Bus am Flughafen ankam, stieg Clara zielstrebig aus. Ein Blick genügte, um auf der Anzeige der Abflüge, den für Clara passenden Flugsteig zu finden. In dem Moment, in welchem Clara am Schalter des Flugsteiges ankam, streifte ihr Blick die große Zeitanzeige über dem Namen der Fluggesellschaft. Es waren immer noch 10 Minuten bis zum Abflug der Maschine. Eigentlich war das gar nicht möglich, es sei denn, dass alle Uhren dort, von wo Clara herkam, 10 Minuten nachgingen. Doch da der Schalter überraschenderweise noch geöffnet war, wurde Clara von ihren Überlegungen abgelenkt und die Reise ging unverzüglich und nun gar freudvoll weiter. Die Stewardess hinter dem Tresen nahm lächelnd Claras Flugticket entgegen. Weiterhin lächelnd teilte sie Clara ebenfalls mit, dass Claras Flug aufgrund der vollen Belegung der 2. Klasse * kostenlos in die 1. Klasse umgebucht worden war. Clara widersprach nicht.

 

Irgendwie fühlte Clara sich in ihrem Leben geborgen und beschützt, während sie sich auf dem Weg zu ihrem Sitzplatz im Flugzeug befand. Es war ein Gemisch aus Staunen, Freude und Stille. Im Flugzeug angekommen, wurde Clara von einer weiteren bezaubernden Stewardess zu ihrem Platz geführt. Als Clara Platz genommen hatte, fragte die Stewardess nach Claras Wünschen - bezüglich der Reiselektüre für den Flug. Clara holte tief Luft, bevor sie dankend ablehnte. Es war genug in ihr selbst zum Lesen und das für mehr als einen Flug.

 

Das Flugzeug setzte pünktlich zur Landung auf dem Flughafen im Süden des Landes an, und der ganze Flug schien relativ kurz gewesen zu sein, endete allerdings für Clara mit einem Empfinden von vollkommener Entspannung und gleichzeitiger Wachheit. Nach dem Clara lächelnd das Flugzeug verlassen hatte, fand sie auch sofort den Weg zum U-Bahnsteig. Von dort würde Clara in die Innenstadt weiterreisen.

 

Es war das erste Mal, dass die U-Bahn bereits am Bahnsteig wartete. Kaum hatte Clara sich bequem gesetzt, schlossen sich die Türen und die Reise ging nahtlos und angenehm weiter. Man könnte Denken, dass es damit der Wunder und Hilfe des Lebens für einen Tag genug war. Doch Clara dachte immer noch nicht, hatte nur Stille, Freude und Genießen im Kopf und deshalb lieferte das Leben * unbedacht, einfach und leicht * weiterhin ungeahnt Erwünschtes.

 

Im selben Moment, in dem Clara die Tür zum Besprechungszimmer aufschloss, bogen die ersten zwei, der vier eingeladenen Kollegen in den Flur. Gemeinsam und ein paar Worte der Begrüßung wechselnd, betrat Clara mit diesen das Besprechungszimmer. Die Sekretärin der hiesigen Abteilung hatte Claras telefonisch übermittelte Wünsche zauberhaft erfüllt. Die Fenster im Raum waren geöffnet. Auf dem großen Tisch standen zwei Kannen mit Kaffee und Tee sowie drei Teller mit frischem Gebäck. Der Raum war erfüllt mit sonnigem Licht und köstlich duftender Luft. Nach Claras Empfinden, sah sie vor sich ein ideales Umfeld für eine erfolgreiche Besprechung. Clara empfand Freude und beobachtete fühlend die weitere Entwicklung, ohne mit Vermutungen erfüllte Gedanken einzufügen.

 

Im Laufe der folgenden Minuten hatten sich alle Teilnehmenden im Raum und um den Tisch versammelt. Das allgemeine Begrüßen war abgeschlossen und alle Fragen, nach dem gegenseitigen Befinden, ausführlich beantwortet. Stille trat ein. Alle Blicke wandten sich jetzt Clara zu. Nach einem schnellen Blick auf die magere Tagesordnung, eröffnete Clara die Besprechung, mit einleitenden Worten zu Sinn sowie Zweck und stellte im Anschluss kurz und präzise den angedachten Sinn sowie möglichen Nutzen ihrer eigenen Tätigkeit dar. In diesem Tagesordnungspunkt brauchte Clara offensichtlich keine Vorbereitung, denn sie wurde dafür bezahlt, dass sie wusste und konnte, was sie tat. Alles Benötigte floss leicht über ihre Lippen, ohne dass Clara, auch nur einen Moment sich etwas auszudenken brauchte. Mit klaren Worten äußerte sie abschließend das scheinbare Problem und bat um die Mitwirkung der Kollegen, bei der Findung, einer für alle Kollegen und die Firma bereichernden Lösung.

 

Danach stellten die Kollegen Fragen an Clara und versanken zwischendurch und dann und wann, immer mal wieder miteinander in ein austauschendes Gespräch. Hier ein Schluck Kaffe, dort ein Keks. Die Atmosphäre der Besprechung war freundlich-harmonisch und für menschliche Augen und Ohren angenehm. Während Clara die Kollegen beobachtete und sich an deren Emsigkeit, gemeinsam eine Lösung zu finden, erfreute, stiegen in ihr selbst Gedanken auf, welche eine Idee mit sich brachten, die einen Ansatz für die Lösung enthielt. Clara spielte in Gedanken mit dieser Idee, bat dann in den Raum um Gehör und legte die Idee mittels Worten direkt auf den Tisch.

 

Wieder trat kurz anhaltende Stille ein, doch schon ergriff der erste Kollege das Wort, spann die Idee weiter, gab ihr ein paar Flügel und etwas mehr Greifbarkeit. Die Idee machte die Runde und jeder einzelne Kollege hatte eine einzigartige Ergänzung, Ansicht, Einsicht oder Zugabe, welche die Idee noch nutzvoller und erbaulicher entfaltete. Alles wurde nebenbei und mühelos protokolliert, zusammengefasst und abschließend neue Ziele gesteckt sowie Termine bestimmt. Die Lösung war benannt, entwickelt und somit der Sinn der Besprechung erfüllt sowie diese beendet.

 

Jeder Kollege reichte Clara zum Abschied die Hand und bedankte sich mit freundlichen Worten, für die angenehme, ergebnisreiche und überraschend wenig Zeit in Anspruch nehmende Besprechung. Alle Teilnehmer waren auf die ersten Ergebnisse neugierig und verließen wohl gestimmt den Raum. Clara lief an der Seite ihres Chefs mit zu dessen Büro. Ihr Rückflug startete erst in ein paar Stunden und sie konnte die überraschend gewonnene Zeit nutzen, um mit dem Chef noch Ungeklärtes aufzuhellen. Rasch verging die Zeit im Gespräch und das Leben beschenkte die ahnungslose Clara genauso weiter * wie zuvor. Der Chef beglückwünschte sie zu ihren kontinuierlich guten Leistungen in den vergangenen Monaten und genehmigte ihr überraschend ein Seminar, welches er nur 6 Wochen zuvor, bei Claras eigener Anfrage, abgelehnt hatte.

Die beiden Menschen unterhielten sich nun aufmerksam und konzentriert, über all die Möglichkeiten, jenes in dem Seminar vermittelte Wissen, effizient in Claras Tätigkeitsbereich einfließen zu lassen. Irgendwann schien alles gesagt und Clara blickte auf die Uhr an der Wand. Mit leichtem Erstaunen nahm sie wahr, dass die Zeit nun unbemerkt derart fortgeschritten war, dass es wohl eines weiteren Wunders bedurfte, damit Clara pünktlich ihren Heimflug erreichte. Nach einem kurzen und herzlichen Abschied machte sich Clara deshalb umgehend auf den Weg zum Flughafen.

 

In der U-Bahn zum Flughafen begegnete Clara, einem Kollegen aus ihrer Heimatstadt, der genau wie sie, auf dem Rückweg nach Hause war. Auch mit diesem Menschen, führte Clara ein angenehmes und erfrischendes Gespräch. Die Fahrt dauerte fast eine dreiviertel Stunde und der Zug hielt mehrfach, aus für Clara unbekanntem Grund auf freier Strecke. Stand sogar minutenlang einfach auf dem Gleis herum. Doch dieses Mal beunruhigte das Geschehen Clara keinesfalls, denn der Tag hatte ihr bereits weitaus mehr, als ihr jemals ahnbar war geschenkt. Beim 3. Halt der unerklärlichen Art, warf der Kollege einen Blick auf Claras Reiseplan und lachte laut, als er die Abflugzeit sah. „Das kannst du wohl vergessen!“, sagte er mit Überzeugung zu Clara, und sie nickte ihm spontan mitlachend zu.

 

Am Flughafen angekommen, verabschiedete Clara sich auch von diesem Kollegen und nahm auf der Treppe zur großen Empfangshalle des Flughafens empor steigend, immer gleich zwei Stufen auf einmal. In der großen Empfangshalle fiel ihr sofort ein Automat zum Einchecken in den Blick. Zielstrebig und frei von jeglichem Zögern, versuchte Clara nun erneut ihr Glück. Während sie ihr Ticket in den Automaten schob, las sie am Automaten den allgemeinen Hinweis, dass das Einchecken hier nur bis 20 Minuten vor dem Abflug möglich war. Bis zum Abflug der von Clara gebuchten Maschine, blieben jedoch lediglich noch 15 Minuten. Dem Leben sei Dank, schien der Automat jedoch von diesem Hinweis, nichts zu wissen und reservierte widerstandslos einen Sitzplatz für Clara. Da Clara nicht das 1. Mal den Service dieses Flughafens nutzte, wusste sie aus eigener Erfahrung, dass die Zeit für den Weg bis zum angegebenen Flugsteig, mehr als 15 Minuten betrug. Dennoch lief sie sofort mit dem Ticket in der Hand los. Kein Gedanke behinderte ihre Bahn und die Stille in ihrem Kopf, schien Clara Flügel zu verleihen. Zu ihrem grenzenlosen Erstaunen, wiederholte sich tatsächlich ihre Erfahrung vom Morgen, denn der Weg offenbarte sich für Clara erneut als zeitlos, und bei ihrer Ankunft am Flugsteig war wieder keine einzige Minute vergangen.

 

Die Empfindungen, welche Clara im Flugzeug durchstreiften, waren mit Worten nicht zu beschreiben. Null-Plan öffnet dem Menschen jede ihm mögliche Bahn zu erstaunlichen Erfahrungen, dachte Clara und während des gesamten Rückfluges trug ihr Gesicht ein sanftes Lächeln.

 

 

Wenn einem Menschen, derartige Erfahrungen zufallen, bleibt seine bisherige Sichtweise von der Welt und deren Entstehen, nicht unberührt. Jedes Märchen macht ja lediglich les- und greifbar, wie im Verlauf einer Erfahrung, beziehungsweise Geschichte, überraschend Fähigkeiten vom Erfahrenden entdeckt wurden, Dinge möglich wurden und wahr, die der Verstand des Menschen bis dahin für unmöglich hielt, dass menschliche Herz jedoch als * möglich fühlte. So betrachtet ist doch still gefühlt * eines jeden Menschen Leben märchenvoll und zauberhaft.

 

Clara hatte in all diesen Momenten vollkommenes Vertrauen in jenes, was das Leben ihr zeigen würde. Sie hatte an diesem Tag erkannt, dass es ihr selbst, nicht mittels Verstand möglich war, noch etwas zu tun, um eine Erfahrung zu verhindern, die sie nicht erfahren wollte. Ihre Hilflosigkeit wandelte sich jedoch in Akzeptanz und aus der Akzeptanz erwuchs Vertrauen in Clara. Dieses Vertrauen brachte ihr Erstaunen, Erkenntnis und darüber hinaus, ihr bis zu diesem Zeitpunkt unvorstellbare Erfahrungen mit der Leichtigkeit und Fülle des Lebens. Auf diese Art und Weise zeigte das Leben ihr gleich mehrfach, dass es sie liebte, so - wie sie war. ...und vollkommen gleichgültig, ob man das Unsichtbare nun Gott, Leben oder Liebe nennt * es ist, was es ist und lässt keinen Menschen fallen, der bereit zum Schweben ist.

 

 

 

........
 

Hier gefunden --> Fliegende Fische!

 

 

Diesen Post teilen

Repost 0
Published by Luxus Lazarz - in Dichter*Werkstatt
Kommentiere diesen Post

Kommentare