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Gutes mit Vorsatz tun, ist reine Willkür für jenen, den das Gute wie ein Hammer trifft. Eine Demonstration des Willens, dass er gut ist und auch gut tut. Müssen wir uns überwinden, das Gute zu tun, tut es uns dann im Moment des Tuns gut? Was wollten wir schon alles, von dem wir heute wissen, dass es keinesfalls gut für uns und Andere gewesen ist? Gut ist eine Ansichtssache. Weltweit ein ideelles Vorhaben, das nach einer künstlich erzeugten und gestützen Harmonie in der natürlichen Vielfalt strebt. Erwartungen werden getragen, die das Natürliche einengen und manchmal gar verkrüppeln lassen. Alles Gute kann sich nur dauerhaft gestalten und keinesfalls von einer windigen Meinung bestimmt sein, auch nicht allgemein. Es sollte allen Beteiligten wohltun und nicht nur den Meinen. 

Natürliche Harmonie ist gegeben, wenn der Mensch liebt. Dann tut er mit Freude. Seine Energie überströmt alles, was ihn umgibt. Liebe ist der Grundstein aller Harmonie. In ihr ist kein Drang nach Veränderung, vielmehr bringt sie das Gegebene im neuen Licht zum Leuchten. Durch des Liebenden Augen strömt stetig mehr Licht in die Welt, sodass er vieles heller und wahrhafter sieht als zuvor, wo sein Blick noch nicht rein, vielmehr schwer getrübt war, mit Sorge und alltäglicher Qual. Wer liebt, kann gar nicht schlecht sein. Jeder Drang zu verletzen, entspringt einem Schmerz und geschieht nie aus Liebe. So kann Diese es also niemals sein, die durch einen Menschen wütet und in diesem leidet.  

Jener, der das Gute bedingungslos will, wird durch die Liebe geführt. Es bedarf keiner Vorsätze, da durch ihn einfach passiert, was sich nicht mehr verbergen lässt. Die Liebe. Nicht mehr und nicht weniger. 


 

 
   

 

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Published by Luxus Lazarz - in Wort und Sinn